Die User Experience des OEV Masters – Teil 3

Die User Experience des OEV Masters – Teil 3

OEV Master 19. Februar 2016

Was ist User Experience und inwieweit ist sie zentraler Bestandteil des OEV Masters? Diese weitere Fragen werden wir in vier Artikeln für Sie beantworten.

Im ersten Teil haben wir bereits die Merkmale der User Experience erklärt und erläutert, welche Rolle sie beim OEV Master spielt. Mithilfe von Beispielen haben wir in Teil 2 gute und schlechte User Experience verdeutlicht. In Teil 3 soll es nun an’s Eingemachte gehen: Wie trägt der OEV Master im Einzelnen zu einer guten User Experience bei?

Design

Zu einer guten User Experience gehört das passende Design einer Webseite – passend zum Image des Unternehmens aber auch passend für die jeweiligen Use Cases. Das Design trägt maßgeblich dazu bei die Master-Auftritte voneinander zu unterscheiden. Farben, Schriften, Größen, Hintergründe und Bildproportionen sind wesentliche erste Eindrücke, die bestimmte Effekte erzielen und daher zu der Erreichung elementarer Ziele einer Webseite beitragen. Der Preis-/Leistungsvergleich beispielsweise benötigt für ein einfaches Verständnis ein sachliches übersichtliches Info-Design mit Icons, während die Bühne Platz für emotionale Bilderwelten schafft.

Ein Design wird mittels Style Tiles konzipiert, welches als Grundlage für die Programmierung des CSS dient. Das CSS bestimmt das Aussehen der Module und deren Zusammenspiel als eine in sich stimmige, vertrauenswürdige Bedien-Oberfläche der Webseite. Farben, Schriften und Formen entsprechen dabei dem unternehmenseigenen Corporate Design Styleguide. Zusätzlich können die Module unterschiedlich und je nach individuellem Konzept angelegt werden. Schon die Gesamtbreite (1024 vs. 1400 px) oder das gewünschte Template-Format (2-/1- vs 3-spaltig) verleihen jeder Seite dabei ihren eigenen Charakter.

 

Vermessung einer Seite

Für jeden Baustein des OEV Masters, für jeden Zielbrowser, jede Auflösung und jeden Effekt sind exakte Maße hinterlegt. Diese sind für jede Weiterentwicklung immer wieder genau zu berücksichtigen und stellen für die Frontend-Entwicklung eine wesentliche Arbeit dar.

 

Content-Modul-Baukasten

Der OEV Master verfügt aktuell über 47 Module bzw. 41 Widgets. Die öVUs können daraus und im Rahmen des gemeinschaftlichen Masters mithilfe der OEV individuell auf sie zugeschnittene Webseiten erstellen. Beispielsweise braucht jede Webseite einen Header und einen Footer, spezielle Seitentypen benötigen aber auch Formulare oder Profiler.

Zur Umsetzung bietet die OEV ein Team von erfahrenen Spezialisten an, wie z.B. Konzeptioner, Designer, SOM-Spezialisten, Redakteure und Anwendungsentwickler. Dieses Team ist nötig, um die besten Lösungen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Nutzers, der Ziele der öVUs, der technischen Flexibilität des Masters, der technischen Anbindung in die IT-Landschaft der öVUs und der Sparkassen, der Schnittstellen-Abhängigkeiten anderer Parteien sowie der wirtschaftlichen Aspekte zu finden. Das Wissen der Mitarbeiter der OEV über die langjährig gewachsene Infrastruktur der öVUs ist somit eine obligatorische Voraussetzung für die Realisierung und Sicherstellung der gewünschten Funktionen.

Responsivität

Der OEV Master verhält sich responsiv, d. h. abhängig von der Auflösung wird die Darstellung der Webseite mit drei Breakpoints angepasst.

 

Dieses Verhalten wurde bereits bei der Konzeption des OEV Masters festgelegt und ist vergleichbar mit der Statik eines Gebäudes.

So viel zum Gerüst für die gute User Experience einer Webseite. In Teil 4 kommen wir dann zum Kern: Dem Content

 

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