"ÖV_digital ist ein richtiges Vorzeigeprojekt" – Anton Kastner (Internetverantwortlicher UKV/URV) im Interview

"ÖV_digital ist ein richtiges Vorzeigeprojekt" – Anton Kastner (Internetverantwortlicher UKV/URV) im Interview

Allgemein 19. März 2014

Herr Kastner, Sie sind Internetverantwortlicher der UKV/URV und seit der ersten Stunde in ÖV_digital mit involviert. Sind Sie mit dem momentanen Stand des Projekts zufrieden?

Obwohl wir in der heißen Phase sind, habe ich nichts zu meckern. Und wer mich kennt, der weiß, dass das höchst selten vorkommt. Es wird von allen Seiten wirklich ein sehr guter Job gemacht. Anders würde es nicht laufen. Die OEV hat sich wirklich sehr gut für die UKV für das Projekt aufgestellt.

Sie sind neben der VKB die ersten, die live gehen. Ist das manchmal nervenaufreibend?

Ja, es ist sehr aufregend. Das Projekt ist wirklich anspruchsvoll. Wir sind jetzt gerade in der Umsetzungsphase, der heißesten Projektphase, in der man richtig gefordert ist, und in der man auch richtig an sein Limit gehen muss, um seine Arbeiten rechtzeitig abzuliefern. Das ist ein enormer Druck. Und daher sind wir auch sehr froh, dass wir Unterstützung von der OEV in Sachen Content-Erstellung und Content-Konzeption bekommen – besonders durch Herrn Karner, Herrn Theis und Frau Priet. Wir sind ein richtig gut eingespieltes Team, in dem jeder gefordert ist. Und gerade jetzt gibt es für uns nichts anderes mehr als ÖV_digital.

Das heißt, Ihr Tagesgeschäft besteht nur noch aus ÖV_digital?

Ja, genau, zu rund 90%. Man muss jetzt deutlich priorisieren und mal was anderes liegen lassen. Das wird aber auch von den Führungskräften unterstützt. Wir alle, allen voran unser Vorstand, wollen den Livegang zum 1. November.

Ich kann mir vorstellen, dass sich durch dieses gigantische Projekt und die doch sehr enge Zusammenarbeit gerade jetzt in der Hochphase das Miteinander zwischen Ihnen und der OEV geändert hat.

Ja, das stimmt. Wir kennen uns schon seit einigen Jahren. Schließlich haben wir vor ÖV_digital auch schon viele kleinere Projekte miteinander gemeistert. Man merkt jetzt aber schon, wie wir richtig zusammenwachsen. Es macht Spaß, mit den OEV-Kollegen zu diskutieren und jedes Mal mit Ergebnissen herauszugehen, die dann auch in der Praxis umgesetzt werden. Wir halten zusammen und bis jetzt klappt auch alles nach Plan.

Aber sicher gibt es auch Momente, die Ihnen Bauchschmerzen bereiten, oder?

Ja, am meisten Respekt habe ich vor den begrenzten Kapazitäten, vor denen wir selber stehen. Wir sind ein kleines Haus mit nur zwei Mitarbeitern, die sich um das Thema Internet kümmern und wir sind jetzt schon komplett ausgelastet. Wir müssen das Tagesgeschäft irgendwie hinbekommen, wir müssen uns gleichzeitig aber auch um den neuen Internetauftritt kümmern und die Inhalte rechtzeitig abliefern. Sonst klappt das mit dem Livegang am 1. November nicht. Wir wissen, was noch an Arbeit zu tun ist. Und da kommt man schon mal an seine Grenzen – gerade als so kleines Haus. Ich kann wirklich nur jedem Unternehmen raten, sich frühzeitig aufzustellen und die Ressourcen zu blocken. Denn man braucht Zeit, man muss sich Gedanken machen, man muss auch mit Unterstützung der OEV Konzepte Zeitpläne entwickeln.

Ein großes Projekt und große Verantwortung. Welchen Stellenwert hat ÖV_digital für Sie persönlich, aber auch für Ihr Unternehmen?

ÖV_digital ist bis jetzt das professionellste Projekt, das ich in den ganzen Jahren je begleitet habe. Auch zusammen mit der OEV. ÖV_digital ist ein richtiges Vorzeigeprojekt. Und es war wichtig zu sehen, ja, wir beschäftigen uns mit der digitalen Zukunft, wir gehen die nächsten Schritte. Und es hat mich besonders gefreut, dass auch der Beirat dies verstanden, uns das ganze Vorhaben genehmigt und uns dadurch sehr unterstützt hat. Das Projekt hat im Unternehmen oberste Priorität und wird vom Vorstand sehr gestützt. Das Internet ist nun mal eines der wichtigsten Anlaufstationen für unsere Kunden. Dafür brauchen wir einen richtig guten Auftritt. Das ist das A und O. Und das ist angekommen.

Was erhoffen Sie sich von dem neuen Auftritt?

Dass wir moderner wirken. Das Projekt wird für uns allein hinsichtlich der Optik ein Meilenstein sein. Wir erwarten Suchmaschineneffekte, bessere Tracking-Möglichkeiten, vermehrt Leads und Sales. Außerdem sind wir dann über die verschiedenen Endgeräte ohne Bruch unterwegs. Und wir als UKV verschmelzen die Print und Online optisch besser als je zuvor. Das hat eine positive Auswirkung auf die Wahrnehmung nach Außen.

Konzeption und Design sind inzwischen recht weit fortgeschritten. Wie gefallen Ihnen die Seiten der UKV bisher?

Ich bin total begeistert. Ich habe gerade erst die ersten Screenshots mit Texten gefüllt gesehen. Und die haben meine Erwartungen komplett übertroffen. Pixelpark hatte den ersten Schwung geliefert. Alexander Kurth und Sandra Jäger haben das Design anschließend an uns angepasst. Die kennen uns, die kennen unsere Kunden. Und seitdem es so läuft, werden unsere Erwartungen auch sehr gut getroffen. Wir müssen natürlich schauen, wie die Seite in der Praxis funktioniert: Wie wird sie besucht, finden sich die User zurecht? Wie werden wir in Suchmaschinen gefunden? Was ist mit dem neuen Tracking? Da erwarte ich durch ÖV_digital auch deutliche Verbesserungen. Wir haben viele Konzepte, es ist noch alles sehr theoretisch und wir müssen dann einfach schauen, wie es nach dem Livegang aussieht.

Vielen Dank für das Gespräch.

Nächsten Monat: Kai Keiork (Projektmanager der VKB für ÖV_digital) im Interview.

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